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Gina Wild - Biografie und Filmografie


 
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Art.Nr.: 8047
Gina Wild - Biografie und Filmografie
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Gina Wild

Biographie

Gina Wild wurde am 06. Dezember 1970 als Michaela Schaffrath geboren.
Michaela Schaffraths Äußeres ist so symmetrisch wie ihr Inneres - sie strahlt aus ebenmäßigen Augen, die durch bezaubernde Lachfältchen noch schöner werden.
Ihr freundschaftliches Wesen und die zierliche Statur zupfen zugleich an der Vater- und Liebhaber-Saite im Mann.
Als Michaela noch Gina hieß, war sie im Porno-Biz der größte Shooting Star, den Deutschland je gesehen hatte.
Damals hat Michaela vor allem sich selbst gespielt - Sex macht ihr Spass, und nur um Sex ging es in ihren Filmen.

Obwohl sich Gina Wild schon längst aus dem Pornobusiness zurückgezogen und eine Karriere als seriöse Schauspielerin gestartet hat, zählt sie mit ihren wenigen Porno-Filmen nach wie vor zu den beliebtesten Pornostars Deutschlands.
Dem breiten Publikum ist sie mit einem Auftritt in Stefan Raabs TV TOTAL vorgestellt worden, dem viele weitere TV-Auftritte (u.a. Promi-Boxen) folgten.
Seither geniesst der sympathische Porno-Star eine enorme Popularität und ist Gast in diversen Talk- und Spielshows.

Ehe Gina Wild ein Pornostar wurde, war sie in der Swingerszene aktiv und liess sich nackt für die Zeitschrift Coupé ablichten.
Durch ihren ersten Amateurfilm wurde Michaela Schaffrath von Pornoregisseur Harry S. Morgan entdeckt, der sie zu einer Karriere als Darstellerin überredete und ihr den Künstlernamen Gina Wild gab.
Schaffrath drehte exklusiv für die Firma Videorama.
2000 wurde die gelernte Kinderkrankenschwester schliesslich mit dem Venus Award als beste Porno-Newcomerin belohnt.
In 2001 erhielt sie in Berlin den Venus Award als Beste Darstellerin.
Dies war gleichzeitig ihr letzter grosser Auftritt vor der Porno-Gemeinde, wo sie offiziell ihren Rücktritt verkündete.
Künftig will sich die üppige Biene ihre Brötchen beim Privat-Fernsehen, Radio oder Mainstream-Film verdienen.

Es folgten Rollen in Kinofilmen wie Déjà vu (2001) und der Comic-Verfilmung Nick Knatterton (2002), sowie einige TV-Rollen, unter anderem in Geliebte Diebin (2002) neben Bettina Zimmermann.
Ihr Erfolgsrezept ist einfach:
Sie hatte stets sichtlich Spass am Sex vor der Kamera und verfügt zudem über schauspielerisches Talent, weshalb wir sie wenigstens in Mainstream-Filmen bestimmt noch oft sehen werden, leider bekleidet.

Filmographie

  • 2000 - Teeny Exzesse 59 - Kerle, Fötzchen, Sensationen [HC]
  • 2000 - Ich will Euch alle [HC]
  • 2000 - Der Tote Taucher im Wald
  • 2001 - Im Rausch des Orgasmus [HC]
  • 2001 - In der Hitze der Nacht [HC]
  • 2001 - Déjà Vu
  • 2001 - Todeslust
  • 2001 - Nick Knatterton - Der Film
  • 2002 - Der Sperling und der stumme Schrei
  • 2002 - Tatort: Der dunkle Fleck
  • 2002 - Edel & Starck
  • 2002 - Geliebte Diebin
  • 2003 - Der Tag der Befreiung
  • 2003 - Sex Up - Jungs haben's auch nicht leicht
  • 2003 - Der Auftrag - Mordfall in der Heimat
  • 2003 - SK Kölsch
  • 2004 - Crazy Race 2
  • 2004 - Das Bernstein-Amulett
  • 2004 - Schöne Männer hat man nie für sich allein
  • 2004 - Polizeiruf 110 - Rosentod
  • 2006 - Unser Reigen
  • 2006 - Hammer & Hart
  • 2006 - Kunstfehler
  • 2008 - Unser Mann im Süden

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