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Art.Nr.: 8187

Morgan Freeman - Biografie und Filmografie
Morgan Freeman
Biographie
Morgan Freeman ist der erfolgreichste farbige Schauspieler seiner Generation.
Er hatte Rollen in mehr als einem Dutzend Blockbuster und wurde für fünf Oscars nominiert.
2005 gewann er mit
Million Dollar Baby den Academy Award.
Freeman ist vor allem durch die Darstellung ruhiger, oft würdevoller und väterlicher Charaktere bekannt.
Freeman wurde am 1. Juni 1937 in Memphis (Tennessee) geboren.
Er war das jüngste von vier Geschwistern aus einer Friseursfamilie.
Da die Familie oft umzog, verbrachte er seine Kindheit und frühe Jugend neben Tennessee in drei weiteren Bundesstaaten:
Mississippi, Indiana und Illinois.
Sein Vater Morgan Freeman Senior verstarb 1961 an einer Leberzirrhose.
Seinen Schulabschluss erwarb Morgan Freeman Junior am Los Angeles Community College.
Nach der Schule arbeitete Freeman zunächst vier Jahre als Mechaniker bei der US Luftwaffe.
Sein Bühnendebüt gab er Anfang der Sechziger bei dem Theaterstück The Niggerlovers.
1964 wirkte er in Der Pfandleiher erstmals bei einem Film mit.
Seine Rolle war jedoch so klein, dass er genau wie bei seinem nächsten beiden Filmen A Man called Adam und Wo warst Du als das Licht ausging? noch nicht einmal im Abspann erwähnt wurde.
Diese Ehre wurde im erstmals 1971 bei Who Says I Can't Ride a Rainbow!.
Im gleichen Jahr machte seine Karriere zudem einen großen Sprung nach vorne, als er für das TV-Kinderprogramm The Elecric Company engagiert wurde.
Dort übernahm er bis 1977 die Rollen des Easy Reader, Vincent the Vegetable Vampire und Mel Mounds mit großem Erfolg.
Anfang der Achtziger kam seine Filmkarriere schließlich in Schwung.
Sowohl seine Nebenrolle als Walter in Brubaker, als auch die Titelrolle in Malcolm X – Tod eines Propheten steigerten das Interesse Hollywoods an Freeman, so dass er in den nächsten Jahren zusehend mit größeren und wichtigeren Rollen bedacht wurde.
1998 wurde er für Glitzernder Asphalt erstmals für einen Oscar nominiert.
Ihr folgten bis einschließlich 2010 mit Invictus vier weitere Academy Awards Nominierungen.
Glitzernder Asphalt bracht Freeman weiterhin seine erste von insgesamt fünf Golden Globe Nominierung, von denen eine (Miss Daisy und ihr Chauffeur) mit Erfolg gekrönt war.
Freeman war zweimal verheiratet und hat vier Kinder.
Er ist begeisterter Hobbypilot und besitzt mehrere Propellermaschinen.
Filmographie
- 1964 - Der Pfandleiher (The Pawnbroker)
- 1966 - A Man Called Adam
- 1968 - Wo warst Du als das Licht ausging? (Where Were You When the Lights Went Out?)
- 1971 - Who Says I Can't Ride a Rainbow!
- 1973 - Blade – Der Kontrabulle
- 1978 - Roll of Thunder, Hear My Cry
- 1979 - Coriolanus
- 1979 - Hollow Image
- 1980 - Attica – Revolte hinter Gittern
- 1981 - Malcolm X – Tod eines Propheten
- 1981 - Der Augenzeuge
- 1981 - Liebe ist meine stärkste Waffe (The Marva Collins Story)
- 1984 - Harry & Sohn (Harry & Son)
- 1984 - Die Aufsässigen (Teachers)
- 1985 - The Gospel at Colonus
- 1985 - The Atlanta Child Murders
- 1985 - Marie – Eine wahre Geschichte
- 1985 - Jungs außer Kontrolle (That Was Then... This Is Now)
- 1985 - Protokoll einer Hinrichtung (The Execution of Raymond Graham)
- 1986 - Letzte Ruhe (Resting Place)
- 1987 - Glitzernder Asphalt (Street Smart)
- 1987 - An einem Freitagabend / Mein Kind darf nicht sterben (Fight for Life)
- 1988 - Tropic War (Clinton and Nadine)
- 1988 - Süchtig (Clean and Sober)
- 1988 - Der knallharte Prinzipal (Lean on Me)
- 1989 - Johnny Handsome
- 1989 - Miss Daisy und ihr Chauffeur
- 1989 - Glory
- 2000 - Nurse Betty – Gefährliche Träume
- 2000 - Under Suspicion - Mörderisches Spiel
- 2001 - Im Netz der Spinne
- 2002 - High Crimes – Im Netz der Lügen
- 2002 - Der Anschlag
- 2003 - Levity
- 2003 - Dreamcatcher
- 2003 - Bruce Allmächtig (Bruce Almighty)
- 2003 - Guilty by Association
- 2004 - Hawaii Crime Story (The Big Bounce)
- 2004 - Million Dollar Baby
- 2005 - Unleashed – Entfesselt (Danny the Dog)
- 2005 - Batman Begins
- 2005 - Ein ungezähmtes Leben (An Unfinished Life)
- 2005 - Edison – Stadt des Verbrechens
- 2006 - Lucky Number Slevin
- 2006 - 0 Items or Less – Du bist wen du triffst
- 2006 - The Contract
- 2007 - Evan Allmächtig (Evan Almighty)
- 2007 - Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel
- 2007 - Zauber der Liebe (Feast of Love)
- 2007 - Das Beste kommt zum Schluss (The Bucket List)
- 2008 - Wanted
- 2008 - The Dark Knight
- 2009 - Invictus – Unbezwungen (Invictus)
- 2009 - The Code – Vertraue keinem Dieb
- 2009 - Bruchreif
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