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Christopher Walken - Biografie und Filmografie

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Christopher Walken - Biografie und Filmografie
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Christopher Walken

Biographie

Christopher Walken (geb. 31. März 1943 in Astoria, New York) ist einer der bekanntesten amerikanischen Charakterdarsteller für schräge, gewalttätige, morbide bis hin zu psychopatischen Typen.
Nach dem Gewinn eines Oskars für Die durch die Hölle gehen (1978) wurde er für Catch me If you can (2002) ein weiteres Mal für einen Academy Award nominiert.

Seine Eltern, der deutsche Bäcker Paul Walken und die Schottin Rosalie Russell, animierten ihren Sohn Ronald (Christophers bürgerlicher Name) und seine beiden Brüder Kenneth und Glenn schon früh zu einer Teilnahme an Werbefilmen und Fernsehshows.
Letztendlich schlug jedoch lediglich Christopher eine Laufbahn als Schauspieler ein.
Den Entschluss dazu fasste er 1953 nach einem Auftritt in einem Fernsehsketch mit Dean Martin und Jerry Lewis.

Schon bei dieser Show brillierte Walken im Alter von zehn Jahren mit einer Tanzeinlage.
Neben der Schauspielerei avancierte das Tanzen zu seiner zweiten großen Passion und so versucht er immer wieder (oft mit Erfolg) seine Regisseure dazu zu bringen, eine Tanzszene in seine Rolle einzuflechten.
Ursprünglich wollte Walken gar Profitänzer werden und absolvierte deshalb nach vorzeitigen Abbruch seines Universitätsstudiums im Alter von 20 Jahren eine Ausbildung zum Musicaltänzer im Washington Dance Studio.
Dabei hatte er schon 1963 eine viel beachtete Rolle im Musical Best Foot Forward (1963) an der Seite von Liza Minnelli.

Bis 1964 trat Walken noch als Ronnie Walken auf.
Nachdem er 1964 in dem Experimentalfilm Me and my brother einen Charakter mit dem Namen Chris verkörperte, änderte er seinen Künstlernamen in Christopher.

Seit 1969 ist Walken mit seiner Frau Georgianne verheiratet.
Das kinderlose Paar lebt in Conneticut.

2008 wurde er Teil eines Internet Hoax, als die Mitglieder eines Webforums das Gerücht verbreiteten, dass er für die Präsidentschaft der USA kandidieren wolle.
Um der Geschichte Glaubwürdigkeit zu verleihen, wurden von Spaßvögeln sogar gefakte Websites ins Netz gestellt.
Walken dementierte das ganze sogleich, obwohl er sich über den Vorgang eher amüsiert als erbost zeigte.

Filmographie

  • 1966 - Barefoot in Athens
  • 1969 - The Three Musketeers
  • 1970 - Der Anderson-Clan (The Anderson Tapes)
  • 1972 - Ein Draht im Kopf (The Hapiness Cage)
  • 1974 - Valley Forge
  • 1976 - Ein Haar in der Suppe (Next Stop Greenwich Village)
  • 1977 - Der Tanzpalast (Roseland)
  • 1977 - Der Stadtneurotiker (Annie Hall)
  • 1977 - Hexensabbat
  • 1978 - Die durch die Hölle gehen
  • 1979 - Tödliche Umarmung (Last Embrace)
  • 2000 - God's Army 3 - Die Entscheidung
  • 2000 - Sein letzter Coup (The Opportunists)
  • 2001 - Scotland, PA.
  • 2001 - America's Sweethearts
  • 2001 - Jungle Juice
  • 2001 - Das Halsband der Königin
  • 2001 - Popcorn Shrimp
  • 2001 - Joe Dreck (Joe Dirt)
  • 2001 - Chelsea Walls
  • 2002 - Die Country Bears - Hier tobt der Bär
  • 2002 - Poolhall Junkies
  • 2002 - Catch me If you can
  • 2002 - Grabgeflüster - Liebe versetzt Särge
  • 2002 - Julius Caesar
  • 2003 - Kangaroo Jack
  • 2003 - Welcome to the Jungle (The Rundown)
  • 2003 - Liebe mit Risiko – Gigli (Gigli)
  • 2004 - Mann unter Feuer (Man on Fire)
  • 2004 - Neid (Envy)
  • 2004 - Die Frauen von Stepford (The Stepford Wives)
  • 2004 - Spurensuche - Umwege zur Wahrheit (Around the bend)
  • 2005 - Romance & Cigarettes
  • 2005 - Die Hochzeits-Crasher (The Wedding Crashers)
  • 2005 - Domino - Live Fast - Die Young
  • 2006 - Klick
  • 2006 - Fade to Black
  • 2006 - Man of the Year
  • 2007 - Hairspray
  • 2007 - Balls of Fury
  • 2008 - Five Dollars a Day
  • 2009 - Bruchreif (The Lonely Maiden)
  • 2010 - The Irishman
  • 2011 - Dark Horse
  • 2012 - Stand Up Guys
  • 2012 - 7 Psychos
  • 2012 - Saiten des Lebens
  • 2013 - The Power of Few
  • 2013 - Gods Behaving Badly
  • 2014 - Turks & Caicos
  • 2014 - Jersey Boys
  • 2014 - Die Verschwörung 2: Tödliche Geschäfte
  • 2015 - The Family Fang
  • 2015 - Joe Dreck 2 - Beautiful Loser
  • 2015 - One More Time
  • 2016 - Eddie the Eagle - Alles ist möglich
  • 2016 - Nine Lives

Links

DVD-Film Christopher Walken - Biografie und Filmografie
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