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Michael J. Fox - Biografie und Filmografie

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Art.Nr.: 8191
Michael J. Fox - Biografie und Filmografie
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Michael J. Fox

Biographie

Der Kanadier Michael J. Fox gehörte mit der Zurück in die Zukunft Trilogy und Teen Wolf zu den Stars des Teenie-Kinos der Achtziger.
Nach Peter Jacksons The Frighteners zog sich Fox aufgrund einer Parkinson Erkrankung vom Filmbusiness weitgehend zurück.

Michael Andrew Fox wurde am 9.Juni 1961 in Edmonton geboren.
Als Michael zehn Jahre alt war zog er mit seinen Eltern und seinen drei Schwestern in eine Vorstadt von Vancouver.
Mit Fünfzehn kam er im Rahmen der Serie Strandpiraten zu seinem ersten Fernsehauftritt.
Mit Achtzehn konnte er eine der beiden Hauptrollen in der kanadischen Sitcom Leo and me ergattern.

Im gleichen Jahr siedelte er in die USA über.
Dort wurde er 1980 mit der Disney Produktion Midnight Madness das erstmal für eine Teeniekomödie im Kinoformat engagiert.
1982 reiht sich ein Film in Fox Vita ein, der nur wenig zu seiner sonstigen Karriere passt.
Die Handlung von Die Klasse von 1984 war zwar, für Teeniefilme typisch, an einer Highschool angesiedelt, es handelte sich dabei jedoch um keine Komödie, sondern um einen zynischen Science Fiction Film mit ausgeprägtem Horror und Splattereinschlag.

Doch schon mit seinen nächsten beiden Filmen Highschool USA und Das total ausgeflippte Sommercamp kehrte Fox zu familienfreundlicherer Unterhaltung zurück.

Von 1982 bis 1989 begleitete Fox neben seiner Kinokarriere zudem eine der Hauptrollen in insgesamt 176 Folgen der Fernsehserie Familienbande.
Als Schauspieler trat er ab 1983 in Anerkennung seines großen Vorbildes Michael J. Pollard als Michael J. Fox auf.

Mit der Zurück in die Zukunft Trilogy die von 1985 bis 1990 in die Kinos kam und der Fantasykomödie Teenwolf avancierte Fox in den folgenden Jahren zu einem der größten Teeniestars der Achtziger.

Ab 1988 (Die grellen Lichter der Großstadt) betätigte sich Fox zunehmend als Charakterdarsteller.
Erfolg hatte er jedoch nach wie vor hauptsächlich mit Komödien wie Doc Holiday.

Nachdem bei Fox die Parkinsonkrankheit diagnostiziert wurde, zog er sich schrittweise aus dem Filmgeschäft zurück.
Auf Kinofilme verzichtete er ab 1996 komplett.
Vom gleichen Jahr an wirkte er jedoch bis 2001 in 103 Folgen bei der Sitcom Spin City, die in Deutschland unter dem Titel Chaos City lief, mit.
Für seine Rolle als Mike Flaherty, den Bürgermeister von New York, wurde er mit drei Golden Globes und einem Emmy ausgezeichnet.
2006 trat Fox in sechs Episoden von Boston Legal und 2009 in fünf Folgen von Rescue Me auf.

Der nur 1,62 Meter große Fox ist seit 1988 mit Tracy Pollan verheiratet.
Die beiden haben vier Kinder.
2000 gründeten sie die Michael J. Fox Foundation, die nach eigenen Angaben fast 150 Millionen Dollar zur Bekämpfung der Parkinson Krankheit zusammengetragen hat.

Filmographie

  • 2002 - Interstate 60
  • 2014 - Annie

Links

DVD-Film Michael J. Fox - Biografie und Filmografie
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